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	<title>Mobil leben und arbeiten</title>
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	<description>Lebe wo Du willst und arbeite online - ein Guide zum mobilen Lifestyle</description>
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		<title>Das Rooting Framework &#8211; eine Methode zum Kickstarten Deines Unternehmens</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 15:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tjakel1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle Business]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Beitrag auf dem Blog vom IdeaCamp hat Bastian, Gründer und CEO von Strandschicht geschrieben, wie er in 3 Tagen mit dem Rooting Framework ein Unternehmen gründen würde. Da ich nach dem von Bastian und mir entworfenen Rooting Framework &#8230; <a href="http://mobilerlifestyle.de/das-rooting-framework-eine-methode-zum-kickstarten-deines-unternehmens/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Beitrag auf dem <a title="Idea Camp Blog" href="http://www.ideacamp.de/blog" target="_blank">Blog vom IdeaCamp</a> hat Bastian, Gründer und CEO von Strandschicht geschrieben, wie er in 3 Tagen mit dem <a title="Rooting Framework zur Unternehmensgründung" href="http://ideacamp.de/blog/2011/07/rooting-das-magische-framework-zur-unternehmensgrundung-innerhalb-weniger-stunden/" target="_blank">Rooting Framework</a> ein Unternehmen gründen würde.</p>
<p>Da ich nach dem von Bastian und mir entworfenen <a href="http://ideacamp.de/blog/2011/07/rooting-das-magische-framework-zur-unternehmensgrundung-innerhalb-weniger-stunden/" target="_blank">Rooting Framework</a> bereits selbst ein Unternehmen gegründet habe<span id="more-96"></span> und glaube, dass es eine sehr effiziente Möglichkeit ist ein Idee an den Start zu bringen, kann ich an dieser Stelle nur empfehlen den Artikel zu lesen. Egal welcher Lifestyle für Dich ideal ist, es ist wahrscheinlich, dass Du für die Umsetzung Zeit und Geld brauchst. Mit Bastians Methode kannst Du in kürzester Zeit einen Markt testen und ein Unternehmen gründen, das Dir <a title="Deine Vision von idealem Lebensstil" href="http://ideacamp.de/blog/2011/07/deine-vision-%E2%80%93-die-wichtigste-grundlage-des-lifestyle-designs/" target="_blank">Deinen Lebensstil</a> finanziert.</p>
<p>Hier will ich nur kurz die Vorgehensweise die Bastian in dem Artikel beschreibt in Kurzform vorstellen:</p>
<ol>
<li>Definiere das Monetarisierungsmodell Deines Unternehmens (wie willst Du Geld verdienen) und den Kundennutzen (was bietest Du dem Kunden für sein Geld).</li>
<li>Brich Deine Geschäftsidee aus Punkt 1 auf einen Mini-Zyklus des Geschäftsmodells herunter. Es geht in diesem Schritt also darum zu definieren, welcher kleinste und minimale Ablauf einmal stattfinden muss, damit eine volle Geschäftstransaktion bzw. ein Geschäftszyklus einmal abgeschlossen ist. Dabei wird Deine Geschäftsidee anhand eines „Durchlaufs“ Deiner Geschäftsidee auf die Wurzel reduziert. Daher auch der Name des Frameworks „Rooting“.</li>
<li> In diesem Schritt werden die kritischen Komponenten definiert um die Geschäftsidee skalierbar zu machen. Im Prinzip geht es darum sich zu überlegen wie der minimale Ablauf aus Schritt 2 mehrfach parallel ablaufen könnte und aus welchen Teilen Deine Unternehmensmaschine dafür bestehen muss.</li>
<li> Der letze Schritt bedeutet ACTION! Definiere die ersten kritischen Schritte um das Geschäftsmodell zu realisieren und setze diese sofort um. Wähle Schritte aus, die sofort umsetzbar sind und bereits erste Resultate schaffen. Hierbei geht es darum schnell Momentum aufzubauen und erste Erfolgserlebnisse zu erzielen.</li>
</ol>
<p><a href="http://mobilerlifestyle.de/wp-content/uploads/2011/07/kritische-Komponenten.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-97" title="kritische Komponenten" src="http://mobilerlifestyle.de/wp-content/uploads/2011/07/kritische-Komponenten.jpg" alt="" width="1024" height="768" /></a></p>
<p>Wie gesagt, das ist nur die Kurzfassung des sehr viel ausführlicher erklärenden Blogartikels von Bastian. Ich denke das Vorgehen ist nicht nur für die interessant, die ein passives Einkommen für ihren mobilen Lifestyle schaffen möchten, sondern für alle die Ideen schnell umsetzen möchten und nicht wissen, wie sie dabei effektiv Vorgehen können.</p>
<p>Was hältst Du von dem Vorgehen? Ich freue mich auf Kommentare und Tweets dazu. Wer seine Idee mit uns durch das Framework umsetzen möchte, sollte sich für das <a title="Homepage des IdeaCamps" href="http://www.ideacamp.de/" target="_blank">IdeaCamp</a> anmelden!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Starte Dein Start-Up in 3 Tagen und mache Deinen idealen Lifestyle möglich</title>
		<link>http://mobilerlifestyle.de/starte-dein-start-up-in-3-tagen-und-mache-deinen-idealen-lifestyle-moglich/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tjakel1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle Business]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem und den folgenden Blogposts geht es darum, wie sich jeder ohne Probleme seinen mobilen Lifestyle finanzieren kann, denn: Eine der häufigsten Fragen die mir in letzter Zeit gestellt wurde bezieht sich auf die Finanzierungskomponente des mobilen Lifestyles. Und dabei &#8230; <a href="http://mobilerlifestyle.de/starte-dein-start-up-in-3-tagen-und-mache-deinen-idealen-lifestyle-moglich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mobilerlifestyle.de/wp-content/uploads/2011/07/IdeaCamp.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-90" title="IdeaCamp" src="http://mobilerlifestyle.de/wp-content/uploads/2011/07/IdeaCamp.jpg" alt="" width="1036" height="789" /></a></p>
<p>In diesem und den folgenden Blogposts geht es darum, wie sich jeder ohne Probleme seinen mobilen Lifestyle finanzieren kann, denn: Eine der häufigsten Fragen die mir in letzter Zeit gestellt wurde bezieht sich auf die Finanzierungskomponente des mobilen Lifestyles. Und dabei geht es eigentlich nicht nur um mobilen Lifestyle, sondern den Lifestyle den Du in Deiner aktuellen Lebensphase leben möchtest.</p>
<p>Ich habe inzwischen 2 profitable Unternehmen mit aufgebaut. Sowohl <a title="Premium Coding - PSD2HTML ab 89,-€" href="http://virtualcodingnerds.de/leistungen.html" target="_blank">virtualcodingnerds.de</a> als auch <a title="Virtuelle Persönliche Assistenten in deutscher Sprache" href="http://www.strandschicht.de/index.php" target="_blank">strandschicht.de</a>, finanzieren mir die Dinge die ich besitzen möchte und geben mir die finanzielle Unabhängigkeit, das zu tun worauf ich Lust habe.</p>
<p>Da ich glaube, dass jeder die Möglichkeit hat sich seinen idealen Lifestyle zu schaffen, organisiere ich derzeit mit einem kleinen Team das <a title="Gründe Dein Start-Up in 3 Tagen - Erschaffe Deinen Lifestyle" href="http://www.ideacamp.de/" target="_blank">IdeaCamp</a>. Unter der Überschrift des Lifestyle Designs helfen wir auf dem IdeaCamp Menschen wie Dir mit wenig Kapital ein Unternehmen zu gründen, das Dir Deinen Wunsch-Lifestyle finanziert.</p>
<p>Das Ganze sieht in etwa so aus: Während eines 3-tägigen IdeaCamp‘s werden Geschäftsideen generiert, Businessmodelle entwickelt und allein oder im Team gegründet. Erfahrene Mentoren, die alle selbst bereits mit wenig Kapital erfolgreich gegründet haben begleiten die Unternehmen auch nach deren Gründung. Wichtig ist uns dabei, dass die Start-Up’s sofort Momentum aufbauen und innerhalb weniger Wochen der Break Even erreicht wird. Dafür haben wir das Rooten Framework entwickelt. Mit diesem Framework kann man die meisten Geschäftsideen innerhalb weniger Wochen an den Markt bringen, in dem man sich auf das Wesentliche konzentriert und die Idee von Anfang an skalierbar umsetzt.</p>
<p>In den nächsten Wochen werde ich zu verschiedenen Fallstudien bloggen und Euch auch erzählen, wie <a title="Premium Coding - PSD 2 HTML ab 89,-€" href="http://virtualcodingnerds.de/leistungen.html" target="_blank">virtualcodingnerds.de</a> aufgebaut wurde. Wenn Du noch kein Business hast, das Dir Deinen idealen Lifestyle finanziert, dann solltest Du Dich unbedingt für das IdeaCamp vom 04.07.-07.07.2011 in Berlin anmelden. Auf der Homepage kannst Du unverbindlich mehr Infos anfordern. Für das IdeaCamp im August haben wir noch 6 freie Plätze. Hast Du Freunde oder Bekannte, die ein Start-Up gründen wollen aber nicht wissen wie? Dann <em><a title="IdeaCamp auf Facebook" href="https://www.facebook.com/pages/Ideacamp/199506633434206" target="_blank">Spread the Word</a></em>.</p>
<p>Nächste Woche werde ich einen kurzen Case zum virtualcodingnerds.de Business posten und Euch verraten, wie günstig es sein kann die Infrastruktur für ein Business zu legen und wie schnell es von der ersten Idee bis zum ersten Kunden gehen kann.</p>
<p>Stay tuned.</p>
<p>Thomas</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>PER ANHALTER DURCH WESTEUROPA: Von Lissabon nach Köln in vier Tagen – ein Versuch in mobilem Lifestyle</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 00:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tjakel1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein mobiler Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Ich sitze im hinteren Teil eines spanischen Polizeiwagens der über die nächtliche Landstraße prescht. Es riecht steril. Die Ordnungshüter unterhalten sich auf Spanisch. In der Plastikscheibe, die den Fahrerteil vom hinteren Teil des Wagens trennt,  ist nur ein faustgroßes &#8230; <a href="http://mobilerlifestyle.de/per-anhalter-durch-westeuropa-von-lissabon-nach-koln-in-vier-tagen-%e2%80%93-ein-versuch-in-mobilem-lifestyle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_80" class="wp-caption aligncenter" style="width: 727px"><a href="http://mobilerlifestyle.de/wp-content/uploads/2011/06/DSCF0151.jpg"><img class="size-full wp-image-80" title="Hitchhiking von Miralcampo" src="http://mobilerlifestyle.de/wp-content/uploads/2011/06/DSCF0151.jpg" alt="Bastian auf einer Autobahnbrücke außerhalb von Madrid" width="717" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Hitchhiking durch Westeuropa</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p>Ich sitze im hinteren Teil eines spanischen Polizeiwagens der über die nächtliche Landstraße prescht. Es riecht steril. Die Ordnungshüter unterhalten sich auf Spanisch. In der Plastikscheibe, die den Fahrerteil vom hinteren Teil des Wagens trennt,  ist nur ein faustgroßes Loch, so dass ich nicht verstehe was die beiden Polizisten besprechen. Es ist das erste Mal, dass ich in einem Polizeiwagen mitfahre – unfreiwillig wohlgemerkt. Neben mir sitzt Bastian Kröhnert , der Autor von <a title="Outsourceyourlife.de" href="http://outsourceyourlife.de/" target="_blank">outsourceyourlife.de</a> und Geschäftsführer von <a href="http://www.strandschicht.de/" target="_blank">Strandschicht</a> und ist wie ich mucksmäuschenstill.</p>
<p><span id="more-78"></span>Diese ungewöhnliche Mitfahrgelegenheit mit den spanischen Gesetzeshütern, die darauf bestehen uns ein Stück mitzunehmen, nachdem sie uns an einer dunklen Landstraße aufgabeln, ist nur eine kurze Episode unseres abenteuerlichen Trips per Anhalter von Lissabon nach Köln.</p>
<p>Für die Distanz von 2776 Kilometer, Lissabon nach Köln, benötigen wir mit Übernachtungen auf Baustellen und Rastplätzen 84 Stunden und 25 Minuten. Auf diesem Trip nimmt uns die Polizei, drei Spanierinnen mit einem nagelneuen Audi Q7 und ein Junkie mit, der gemütlich sein Heroin Pfeifchen aufraucht, bevor er uns zu sich ins Auto lässt. Wir fahren mit einem verwirrten Künstler, der vergisst zu tanken. Mitten in der Nacht bleiben wir ohne Sprit im Nirgendwo zwischen Madrid und Zaragossa in einer Autobahnkurve mit seinem alten Seat liegen. Unter einem sternenklaren Himmel bleibt nur der kilometerlange Marsch zur nächsten Tankstelle um einen Kanister Benzin zu holen. Ein portugiesischer Blumen Großhändler nimmt uns mit über die spanisch- französische Grenze. Außerdem fahren wir mit zwei esoterischen Franzosen die uns von ihrem Weltbild berichten, einem Ingenieur der sich beim Fahren seinen Feierabend Joint anmacht, einem marokkanischen Trucker, der uns ein komplettes Mittagessen in seinem Truck ausgibt und 3 verschiedenen SAP Beratern die zwischen Zuhause und Job pendeln.</p>
<p><strong>Meine 7 DO’s und DONT’s fürs Trampen durch Westeuropa:</strong></p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong> </strong><strong>1. Der richtige Spot ist alles:</strong> Wir positionieren uns an Raststätten oder Tankstellen an Autobahnen oder Autobahnabfahrten auf denen wir eine gute Chance haben in unsere Richtung mitgenommen zu werden. Für gute Spots checke die <a href="http://hitchwiki.org/maps/" target="_blank">Hitchwiki</a>.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>2. Meide die Innenstadt:</strong> In der Innenstadt ist es schwerer jemanden zu finden, der in die nächste Stadt weiterfährt. Auf Raststätten an der Autobahn ist das viel leichter. Aus der Stadt wieder rauszukommen kann Dich viele Stunden kosten. Das ist uns passiert als wir in Madrid für über 24 Stunden fest hingen, weil wir keinen guten Startpunkt gefunden haben von dem aus jemand nach Norden oder Westen weiterfuhr.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>3. Baby Steps:</strong> Nimm jeden <em>Ride</em>, der in Deine Richtung geht, auch wenn es nur 50 Kilometer sind, solange Du wieder an einem guten Spot, einer großen Raststätte oder Tankstelle, abgesetzt wirst. Diese Strategie ist vor allem gut um an Mega-Cities vorbei zu kommen und nicht in die Innenstadt zu müssen. Achtung! -Frage nach ob ein guter Spot auf dem Weg liegt, an dem Du aussteigen kannst um Deinen Anschluss-Ride zu bekommen.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>4. „Nein“ bedeutet nicht gleich „nein“:</strong> Akzeptiere wenn Dich jemand nicht mitnehmen möchte. Wenn Dir aber jemand einen Grund nennt, warum er Dich nicht mitnehmen möchte, dann behandele die Einwände.</p>
<p style="padding-left: 150px;"><span style="font-size: 16px; font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; line-height: 24px;">Beispiel:Bastian spricht drei Marketing-Ladies an die von Lissabon nach Valencia fahren, ob sie uns mitnehmen könnten.Einwand: „Wir hatten gerade eine sehr schwere Woche, sind super kaputt. Ihr seht wirklich nett und sympathisch aus aber wir könnten etwas Ruhe gebrauchen.“ </span></p>
<p style="padding-left: 150px;"><span style="font-size: 16px; font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; line-height: 24px;">Einwandbehandlung: „Wir sind stille und artige Jungs. Ihr werdet uns gar nicht bemerken so still sind wir.“</span></p>
<p style="padding-left: 150px;"><span style="font-size: 16px; font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; line-height: 24px;">Resultat: Nachdem sich die Mädels nochmal in Ruhe besprochen hatten, bekamen wir einen Ride von Lissabon nach Madrid und schlossen auf dem Weg dorthin Freundschaft.</span></p>
<p style="padding-left: 60px;"><span style="font-size: 16px; font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; line-height: 24px;"> </span><strong>5. Sei interessant:</strong> Wenn ich mich darauf einlasse mehrere Stunden mit jemandem zusammen zu fahren, dann nehme ich lieber interessante Personen mit, als Leute, die ich nicht so interessant finde. Womit habe ich das Interesse geweckt? Ich habe den Leuten bei der Ansprache an der Tankstelle beispielsweise direkt erzählt, dass wir ein kleines Experiment machen und schauen wollen, wie gut man von Lissabon per Anhalter nach Köln kommt. Auch wenn nicht jeder in unsere Richtung gefahren ist, so hat „das Experiment“ doch meistens Interesse und Sympathie geweckt.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>6. Sprich Leute an mit denen Du fahren willst:</strong> Wer sagt eigentlich, dass Dich ein Porschefahrer nicht per Anhalter mitnimmt? Frag die Leute bei denen Du auf den ersten Eindruck gerne mitfahren würdest.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>7. Sprich mit dem Copilot:</strong> Ich bin dazu übergegangen den Copiloten zu fragen, ob wir per Anhalter mitgenommen werden. Der Copilot sagt dann häufig, dass der Fahrer die Entscheidung trifft. Wenn Du den Copiloten also quasi auf Deiner Seite hast, dann ist der Fahrer meistens eher bereit Dich mitzunehmen. Sprichst Du erst mit dem Fahrer, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass er den Copiloten oder weitere Mitreisende als Einwand benutzt.</p>
<p>Die Erfahrung des Trampens in Europa war für mich neu. Beeindruckend finde ich die Möglichkeiten und die Abenteuer, die sich durch diese Form des Reisens ergeben.</p>
<p>Wenn Dich dieser Artikel inspiriert auch (wieder) zu trampen, dann bitte ich Dich den Artikel auf Facebook zu liken, einen kurzen Kommentar zu hinterlassen oder ihn zu tweeten. Über Hinweise, Ergänzungen und Tipps freue ich mich natürlich auch.</p>
<p><em>14.06.2011, Düsseldorf </em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hier ist eine Methode die Dir hilft Dein Office in einem Rucksack zu transportieren</title>
		<link>http://mobilerlifestyle.de/hier-ist-eine-methode-die-dir-hilft-dein-office-in-einem-rucksack-zu-transportieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 19:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tjakel1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten von unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Kannst Du Dir vorstellen, dass Du Dein komplettes Office, Deine gesamte Arbeitsumgebung in Deinen Rucksack steckst und immer bei Dir hast? Auf dem Blog von Mr. Minimalist, bekannt aus Welt der Wunder, habe ich kürzlich einen Gastbeitrag veröffentlicht: Minimal Office – &#8230; <a href="http://mobilerlifestyle.de/hier-ist-eine-methode-die-dir-hilft-dein-office-in-einem-rucksack-zu-transportieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kannst Du Dir vorstellen, dass Du Dein komplettes Office, Deine gesamte Arbeitsumgebung in Deinen Rucksack steckst und immer bei Dir hast?</p>
<p>Auf dem Blog von Mr. Minimalist, bekannt aus Welt der Wunder, habe ich kürzlich einen Gastbeitrag veröffentlicht: <em><a title="Mr. Minimalist - " href="http://mrminimalist.com/minimal-office-oder-mit-dem-buro-durch-brasilien/" target="_blank">Minimal Office – oder: Mit dem Büro durch Brasilien</a></em></p>
<p>Ich kann jedem der sich in seiner Arbeitsumgebung nicht immer wohl fühlt oder ineffizient arbeitet, empfehlen diesen Artikel zu lesen. Aber damit es nicht beim Lesen bleibt und als Einstieg in das Konzept <em>minimal office</em> habe ich noch folgende kleine Challenge:</p>
<ol>
<li>Setze die Punkte 1 bis 5 im <a title="Minimal Office oder mit dem Büro durch Brasilien" href="http://mrminimalist.com/minimal-office-oder-mit-dem-buro-durch-brasilien/" target="_blank">Artikel auf dem Blog von Mr. Minimalist</a> um und mache Dein Monster-Office zum Taschenbüro. Die Investitionskosten halten sich stark in Grenzen und die neuen Möglichkeiten die sich dadurch ergeben sind immens.</li>
<li>Wenn Du von Zuhause aus arbeitest, dann teste Mobilität als erstes in Deinem Umfeld. Arbeite beispielsweise einen Tag von einem angenehmen Cafe aus oder mit Surfstick im Park. Wenn Du in einem Unternehmen arbeitest, dann bitte darum einen Tag aus dem Home Office arbeiten zu dürfen oder nimm einen Tag Urlaub an dem Du trotzdem arbeitest um das Konzept zu testen.</li>
<li>Werte den Tag aus. Wo bestanden noch Limitationen in Deiner Mobilität. Wo gibt es noch weitere Möglichkeiten zur Minimalisierung Deines Büros.</li>
<li>Suche nach Möglichkeiten auch diese Limitationen zu umgehen und teste erneut.</li>
</ol>
<p>Wenn Dir diese Challenge geholfen hat, Dein Büro zu entmüllen und auf pocket-size zu schrumpfen, freue ich mich, wenn Du diesen Artikel retweetest und auf Facebook likest. Über Kommentare und Anregungen freue ich mich natürlich auch.</p>
<p><em> Thomas                                                            03.06.2011, Berlin</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie man für 6 Euro am Tag sein Büro in eine Strandbar verlegt &#8211; und wie mobiler Lebensstil es möglich macht</title>
		<link>http://mobilerlifestyle.de/wie-man-fur-6-euro-am-tag-sein-buro-in-eine-strandbar-verlegt-und-wie-mobiler-lebensstil-es-moglich-macht/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 10:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tjakel1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein mobiler Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[November 2010, ich bin bereits seit mehreren Wochen in Brasilien. Es ist Montagmorgen und ich bin gerade vierzig Minuten mit einem Bus zur Arbeit gefahren. Nun sitze ich vor meinem Laptop. Neben mir einen Mangoshake, ein Headset und Block und &#8230; <a href="http://mobilerlifestyle.de/wie-man-fur-6-euro-am-tag-sein-buro-in-eine-strandbar-verlegt-und-wie-mobiler-lebensstil-es-moglich-macht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>November 2010, ich bin bereits seit mehreren Wochen in Brasilien. Es ist Montagmorgen und ich bin gerade vierzig Minuten mit einem Bus zur Arbeit gefahren.</p>
<p>Nun sitze ich vor meinem Laptop. Neben mir einen Mangoshake, ein Headset und Block und Stift. Von hier aus höre ich das Rauschen des Meeres und im Hintergrund sehe ich die Kite-Surfer über die Wellen springen. Die Sonne scheint und die Menschen am Strand lachen. Willkommen in Cumbucu.</p>
<p>Mein temporäres Büro liegt in einer Strandbar mit Wireless Internet. Das günstigste Getränk hier ist ein Mangoshake für 1,50 Euro. Das würde als Mindestverzehr ausreichen um den ganzen Tag diese herrliche Aussicht zu genießen. Dennoch, ich liebe die Drinks in dieser Bar. Es ist bereits mein dritter Shake und es ist noch vor 11 Uhr.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://mobilerlifestyle.de/wp-content/uploads/2011/05/Bild-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-64" title="Cumbucu, Bus zum Beach Office, Beach Bar " src="http://mobilerlifestyle.de/wp-content/uploads/2011/05/Bild-1.jpg" alt=" " width="1506" height="374" /></a></p>
<p><span id="more-63"></span>Noch vor ein paar Tagen war ich mehr oder minder enttäuscht. Einerseits war ich stolz, dass ich inzwischen von Brasilien aus arbeitete und nicht mehr von meinem Home Office in Deutschland aus. Andererseits hatte ich das entscheidende Problem, dass ich in der Arbeitsumgebung die ich in Brasilien vorfand einfach nicht produktiv war.</p>
<p>Unser Appartement in der Stadt Fortaleza im Bundesstaat Ceará war noch unfertig als wir einzogen. Regelmäßig machten sich Bauarbeiter an unseren Wänden zu schaffen (Eine alte Wand kam weg. Eine neue wurde hinzu gebaut und außerdem wurden einige Zimmer neu gestrichen. Halleluja.) So arbeitete ich entweder bei Farbgeruch, Straßen- und Baulärm von Zuhause aus oder bei dem Geruch von altem Fett in einem Fastfood Restaurant um die Ecke. Da ich beide Optionen nicht besonders entspannend fand und das Internet in der Wohnung mich an die Verbindungsgeschwindigkeit Ende der neunziger Jahre erinnerte, war ich super unproduktiv. Dinge die ich sonst in einer Stunde erledigt hatte, dauerten auf einmal 4 Stunden und länger.</p>
<p>Meine Freundin setzte mir daher ein Ultimatum. Ich könnte mich bis zum nächsten Tag entscheiden, ob ich sie mit nach Cumbucu begleiten wolle oder nicht. In jedem Fall würde sie an den Strand fahren. Ich war überfordert. Wenn ich mit meinem Laptop in einer Beach Bar saß, würde ich dann nicht noch weniger schaffen? Andererseits – ich brauchte dringend eine Veränderung in meiner Arbeitsumgebung. Zwar hatte ich die letzten Wochen daran gedacht in einer stillen Bibliothek zu sitzen aber dafür war ich eigentlich nicht nach Brasilien gekommen. In einer Bibliothek hätte ich auch im, zu dieser  Jahreszeit schneebedeckten Deutschland arbeiten können.</p>
<p>Das Ultimatum zeigte Wirkung. Ich sitze jetzt schon den vierten Tag in Folge in einer Strandbar. Und das Beste – ich arbeite nicht weniger effektiv, sondern sogar deutlich effektiver als in der Wohnung. Allein die Tatsache, dass ich mir nach dem Abarbeiten eines meiner drei täglichen <a title="Zenhabits - Routines and most important tasks" href="http://zenhabits.net/purpose-your-day-most-important-task/" target="_blank">MITs (most important task) </a> eine Abkühlung im Meer und einen weiteren Shake gönne ist Motivation genug meine in Rekordzeit Häkchen hinter die Aufgaben auf meiner To Do Liste zu setzen.</p>
<p>Diese Erfahrung hat mich verschiedenes gelehrt:</p>
<ol>
<li>Wann immer ich an einem Ort arbeite, der keine positive Ausstrahlung hat und an dem ich nicht wirklich produktiv bin, breche ich die Zelte ab. Wer sagt eigentlich, dass ich bei Neonlicht an einem Schreibtisch besser arbeite als im Jazz Cafe um die Ecke? Der Glaube daran war ein Relikt aus meiner Schulzeit. Inzwischen weiß ich, dass ich viele Dinge schneller am Strand erledigt bekomme als am Schreibtisch.</li>
<li>Ich nehme mir seltener zu viel vor. Meistens erledige ich die wirklich wichtigen Dinge dafür in Rekordzeit und halte eine Belohnung für mich parat. In diesem Fall war die Belohnung eine Erfrischung in den Wellen am Strand von Cumbucu. Aber es gibt unzählige andere Dinge, die mich mindestens genauso sehr motivieren würden. Außerdem war es wichtig, dass ich mir drei unbedingt zu erledigende Tasks auf die To Do Liste gesetzt habe. Natürlich gab es genug zu tun um den gesamten Tag  ohne Unterbrechung zu arbeiten. Wäre das effektiv gewesen? Wahrscheinlich nicht.</li>
<li>Ich wechsele meine Arbeitsumgebung regelmäßiger. Je öfter ich an einem Ort arbeite, desto schneller schleicht sich bei mir ein Trott ein. Ich werde ineffektiver. Dies gilt insbesondere dann, wenn ich von Zuhause aus arbeite. Inzwischen arbeite ich teilweise im Garten, teilweise in der Wohnung oder ich verreise um Dinge in einer neuen, inspirierenden Umgebung zu erledigen. Schließlich kann ein kleines Fischerhaus mit Blick auf den See oder eine Berghütte genauso Wunder wirken, wie der Strand von Cumbucu.</li>
</ol>
<p><em>Thomas</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mobile Lifestyle Experiments</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 16:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tjakel1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein mobiler Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[4-Stunden Arbeitswoche]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[mobile lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[roadtrip]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Persönliche Assistenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende Oktober 2010 arbeitete ich täglich stundenlang am eigenen Start-Up. Bis in die Nacht hinein saß ich gebeugt am Laptop. Da ich kein Kaffeetrinker bin, richtete ich die grelle Schreibtischlampe in meinem Home Office direkt in mein Gesicht um nicht &#8230; <a href="http://mobilerlifestyle.de/mobile-lifestyle-experiments/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Oktober 2010 arbeitete ich täglich stundenlang am eigenen Start-Up. Bis in die Nacht hinein saß ich gebeugt am Laptop.</p>
<p>Da ich kein Kaffeetrinker bin, richtete ich die grelle Schreibtischlampe in meinem Home Office direkt in mein Gesicht um nicht über der Arbeit einzuschlafen. Selbstständig zu sein, hieß für mich tatsächlich ‚selbst und ständig‘.</p>
<p>Nach einem halben Jahr Brasilien arbeite ich, dank Automatisierung und Delegierung, wöchentlich nur noch zwischen 4 und 6 Stunden pro Woche an meinem Unternehmen.</p>
<p>Mit der Artikelreihe über mein mobiles Leben in Brasilien, die ich über die nächsten Wochen online stellen werde, möchte ich dazu motivieren auch den Schritt zu wagen – Delegieren – Weniger arbeiten – Mehr Leben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Teil 1 &#8211; Mobile Lifestyle Experiments &#8211; Wie man ohne Urlaub zu nehmen eine Woche Brasiliens Küstenlinie bereist oder mein Testlauf in virtueller Abwesenheit</strong></span></p>
<p><span id="more-46"></span>Was würde passieren, wenn ich eine (Arbeits)Woche lang täglich nicht vor 23:00 Uhr ins Internet könnte? Würde es reichen täglich nur ein bis zwei Stunden ins Internet zu gehen?</p>
<p>Diese Fragen kreisen mir zu Beginn des Roadtrips den ich Anfang November 2010 von Salvador da Bahia nach Fortaleza mache durch den Kopf. Eine Woche, 2400 Kilometer Asphalt und Sand, entlang Brasiliens gigantischer Küstenlinie. Meine Challenge für den Roadtrip definiere ich in 4 Punkten:</p>
<p>- Kein negativer Einfluss des Trips auf das Geschäft – keine Beschwerden, Kündigungen oder Ausfälle</p>
<p>- Weder Kunden noch Mitarbeiter sollen meine Abwesenheit bemerken</p>
<p>- Täglich kein Internet  vor 23.00 Uhr deutscher Ortszeit</p>
<p>- Maximal 2 Stunden pro Tag im Internet</p>
<p>Tag 1: Unsere Reise führte uns von Salvador da Bahia nach Caleira. An diesem ersten Tag fällt es mir noch relativ leicht keine Mails zu checken. Zumal die <em>Pousada </em> in der wir die erste Nacht bleiben auch kein Internet hat. So weit, so gut.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://mobilerlifestyle.de/wp-content/uploads/2011/04/Day-1-Roadtrip_mobilerlifestyle2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-53" title="Day 1 Roadtrip_mobilerlifestyle" src="http://mobilerlifestyle.de/wp-content/uploads/2011/04/Day-1-Roadtrip_mobilerlifestyle2.jpg" alt="" width="717" height="178" /></a></p>
<p>Tag 2: Oh jaaa&#8230;.ich kann es spüren&#8230;&#8230;es fängt an mir in den Fingern zu jucken. Auf dem Weg von Caleira nach Japaratinga habe ich auf einmal mehrere „<em>was wenn irgendwas passiert ist und ich meine Mails nicht checke</em>“ Momente.</p>
<p>Ich lechze nach Internet wie ein Koffeinsüchtiger morgens nach seiner ersten Tasse Kaffee und halte im vorbeifahren Ausschau nach Cyber Cafes. Nach einer Weile verschwindet das Gefühl wieder. Für den Rest des Tages beruhigt mich meine Freundin jedesmal wenn ich aufgrund des Internetentzuges nervös werde, so dass ich mich wieder über die umwerfende Landschaft freuen kann, die an uns vorbeizieht.</p>
<p>Als wir am Abend in Japaratinga ankommen, habe ich nach zwei Tagen offline erstmalig wieder Internet Zugang. Was ich in meiner Inbox finde ist schlimmer als befürchtet. Heute hat unser System automatisch Rechnungen an die Kunden geschickt &#8211; nur leider Falsche. Statt dem europäischen Datumsformat TT/MM/JJJJ haben unsere Freelance Programmierer in Rumänien die amerikanische Variante MM/TT/JJJJ auf die Rechnungen gepackt. Kein guter Start.</p>
<p>Ich schreibe meiner virtuellen persönlichen Assistentin (VPA), dass sie allen Kunden die sich bereits beschwert haben telefonisch mitteilen soll, dass wir ihnen innerhalb der nächsten Tage selbstverständlich eine korrigierte Rechnung ausstellen werden und uns für den Fehler entschuldigen möchten. Denen die den Patzer noch nicht bemerkt haben, soll sie eine Email schicken.</p>
<p>Da ich mich an meine „<em>nicht mehr als zwei Stunden Internet pro Tag</em>&#8221; Regel halten muss, steht es ausser Frage, dass wir einen Tag in Japaratinga bleiben um die Rechnungen zu korrigieren. Letztendlich ist der Fehler es auch kein riesiges Desaster. Nein, die Rechnungskorrekturen müssen bis nach dem Roadtrip warten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://mobilerlifestyle.de/wp-content/uploads/2011/04/Day-2-Roadtrip_mobilerlifestyle.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-55" title="Day 2 Roadtrip_mobilerlifestyle" src="http://mobilerlifestyle.de/wp-content/uploads/2011/04/Day-2-Roadtrip_mobilerlifestyle.jpg" alt="" width="717" height="178" /></a></p>
<p>Tag 3 und so weiter: In den nächsten Tagen fahren wir über Japaratinga, Pipa, Aracati bis nach Fortaleza. Der Rest der Fahrt ist schön und sehr entspannt. Nachdem der Fehler bei den Rechnungen auf den ersten Blick fast einen Herzinfarkt bei mir ausgelöst hat, bin ich viel ruhiger und entspannter. Ich merke, dass es wichtiger ist kleine Missgeschicke zuzulassen, als das große Ganze aufs Spiel zu setzen &#8211; meinen idealen Lifestyle.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://mobilerlifestyle.de/wp-content/uploads/2011/04/Day-3-and-more-Roadtrip_mobilerlifestyle.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-56" title="Day 3 and more Roadtrip_mobilerlifestyle" src="http://mobilerlifestyle.de/wp-content/uploads/2011/04/Day-3-and-more-Roadtrip_mobilerlifestyle.jpg" alt="" width="717" height="176" /></a></p>
<p><strong>Rückblick</strong></p>
<p>Letztendlich waren die Kunden gnädig mit uns. Da wir kommuniziert haben, dass wir uns um den Fehler kümmern, haben wir keinen Kunden verloren. Letztendlich war es ja auch keine große Sache. Im Gegenteil, einige Kunden waren sogar für unsere schnelle Reaktion dankbar. Nice.</p>
<p>Letztendlich war der Roadtrip nur durch einen völlig mobilen Lifestyle möglich. Hätte ich ohne virtuelle persönliche Assistentin gearbeitet, hätte ich den Trip unterbrechen müssen um mich ums Geschäft zu kümmern. Wäre ich Büroangestellter, könnte ich dergleichen nur in meinem Urlaub machen.</p>
<p>Stattdessen habe ich eine Woche lang einen super spannenden Roadtrip gemacht und sowohl Mitarbeiter als auch Kunden haben nicht bemerkt, dass ich nicht in Berlin am PC sitze und stündlich Mails checke.</p>
<p>Es ist als hätte ich zuvor in der Matrix gelebt. Willkommen im mobilen Universum.</p>
<p><em>Thomas</em></p>
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		<title>Mein mobiler Lifestyle &#8211; von ersten Schritten zum mobilen MBA</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 12:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tjakel1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein mobiler Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh ja, zuckersüße Erinnerungen. Unserer erstes Start-Up war genau für eine Sache gemacht und gegründet &#8211; unseren idealen Lebensstil zu finanzieren. In meinem Fall sind das Reisen und unterwegs sein. Meine erste Start-Up finanzierte Reise war ein halbes Jahr in &#8230; <a href="http://mobilerlifestyle.de/39/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh ja, zuckersüße Erinnerungen. Unserer erstes Start-Up war genau für eine Sache gemacht und gegründet &#8211; unseren idealen Lebensstil zu finanzieren. In meinem Fall sind das Reisen und unterwegs sein. Meine erste Start-Up finanzierte Reise war ein halbes Jahr in Brasilien. Von den schönsten Stränden der Welt, über tagelange Fahrten über den Amazonas habe ich den Nordosten und Norden des Landes lieben gelernt.</p>
<p>Und das beste: Die nächsten Trips &#8220;off the beaten track&#8221; sind schon in Planung. Mehr dazu bald.</p>
<p><em>Thomas 25.04.2011, Berlin </em></p>
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		<title>Wie man  in fast jeder Stadt am ersten Tag Locals kennenlernt (und eine kostenlose Unterkunft findet)</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 19:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tjakel1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[CouchSurfing the World-  Wie fänden Sie es, einmal beim brasilianischen Karneval verkleidet mit einer Gruppe zu laufen? Oder wie wäre es, wenn Sie jemand spontan mit zum Paragliding nimmt? Sind Sie schon einmal in einem exotischen Urlaubsort auf der anderen Seite &#8230; <a href="http://mobilerlifestyle.de/wie-man-in-fast-jeder-stadt-am-ersten-tag-locals-kennenlernt-und-eine-kostenlose-unterkunft-findet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://mobilerlifestyle.de/wp-content/uploads/2011/04/Couchsurfing21.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28" title="Couchsurfing2" src="http://mobilerlifestyle.de/wp-content/uploads/2011/04/Couchsurfing21.jpg" alt="" width="738" height="184" /></a></p>
<p><strong>CouchSurfing the World</strong>-  Wie fänden Sie es, einmal beim brasilianischen Karneval verkleidet mit einer Gruppe zu laufen? Oder wie wäre es, wenn Sie jemand spontan mit zum Paragliding nimmt? Sind Sie schon einmal in einem exotischen Urlaubsort auf der anderen Seite der Erde einfach so mit Hausmannskost bekocht worden? Nein? – Dann werden Sie doch einfach zum Couch Surfer!</p>
<p>Dazu sollten Sie auf der kostenlosen Internetplattform  <a title="Couchsurfing" href="http://www.couch-surfing.org/" target="_blank">www.couch-surfing.org</a> vorbeischauen. Die Grundidee ist, dass sich dort angemeldete Mitglieder gegenseitig eine Couch zum Übernachten anbieten. Um für Transparenz und Sicherheit zu sorgen, ist für alle Beteiligten vorgesehen, sich ein Profil mit Bildern und Informationen über sich selbst anzulegen. Hier können vorab essentielle Dinge geklärt werden, z.B. wie der Schlafplatz aussieht, ob es Haustiere gibt, welche Sprachen gesprochen werden und ob es Übereinstimmungen bei Hobbies und Interessen gibt. So ist es jedem erlaubt, zu selektieren und nach Gleichgesinnten zu suchen.</p>
<p>Zunächst kann man CouchSurfing also grundsätzliche nutzen um:</p>
<p>-  Kostenlos bei anderen CouchSurfern zu wohnen, wenn man reist</p>
<p>- Reisenden kostenfrei bei sich zuhause eine Couch anzubieten</p>
<p>- Kontakt mit anderen Mitglieder aufzunehmen, in der Heimat oder auf Reisen</p>
<p>Allerdings geht es bei CouchSurfing bei nicht nur darum, eine kostenlose Unterkunft zu bekommen. Sie ersetzen ihren Reiseführer samt empfohlener Insider-Tipps quasi durch einen „Local“, der ihnen weit mehr zeigen kann, als nur die Sehenswürdigkeiten der Umgebung. Sie lernen nicht nur die Stadt kennen, sondern auch eine neue Person mit ihren eigenen Interessen, Ansichten und Fähigkeiten. Wenn Sie wollen, suchen Sie sich doch jemanden, der Französisch spricht und frischen ihr Französisch auf, indem Sie sich für ein paar Tage in der Sprache unterhalten. Geben Sie etwas zurück und kochen etwas aus ihrer Heimat, wenn Sie jemand bei sich aufnimmt. Vielleicht kommt der Couch Surfer, den Sie aufnehmen ja aus der Ukraine, die dann zu ihrem nächsten Reiseziel wird, obwohl Sie dies vorher nie in Betracht gezogen hätten?</p>
<p>Sie merken also: Couch Surfing bereichert sowohl den Reisenden als auch den Gastgeber. Sie sind plötzlich kein 08/15 Tourist mehr, wenn sie reisen. Außerdem haben sie die Möglichkeit, ihr Budget zu schonen, denn  ob Sie nun eine Woche in London oder ein paar Monate entlang der brasilianischen Küste reisen: Übernachtungen in Hotels und Pensionen gehen ins Geld. Als Gastgeber können sie sich das Ausland in ihre Wohnung holen, Kulturen und Sprachen kennenlernen und neue Freunde finden.</p>
<p>Über Kommentare mit eigenen Couch Surfing Erfahrungen, zusätzliche Hinweise etc. freuen wir uns sehr.</p>
<p>Charlotte und Thomas</p>
<p><em>Alter do Ch</em><em>ã</em><em>o, Brasilien, den 08.04.2011</em></p>
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		<title>Anfang im mobilen Leben</title>
		<link>http://mobilerlifestyle.de/hello-world/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tjakel1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein mobiler Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein One-Way Ticket nach Brasilien und das Experiment in mobilem Lifestyle kann beginnen. Ich komme in Salvador da Bahia an und werde von der warmen tropischen Luft umarmt. Anscheinend bin ich dem deutschen Winter erfolgreich entkommen. In meiner Pension checke &#8230; <a href="http://mobilerlifestyle.de/hello-world/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-11" href="http://mobilerlifestyle.de/?attachment_id=11"><img class="alignleft size-medium wp-image-11" title="Tropische Büroumgebung" src="http://mobilerlifestyle.de/wp-content/uploads/2010/07/71-Pousada-Villa-Verde-300x224.jpg" alt="Erste Schritte im mobilen Arbeiten" width="300" height="224" /></a>Ein One-Way Ticket nach Brasilien und das Experiment in mobilem Lifestyle kann beginnen. Ich komme in Salvador da Bahia an und werde von der warmen tropischen Luft umarmt. Anscheinend bin ich dem deutschen Winter erfolgreich entkommen.</p>
<p>In meiner Pension checke ich meine Mails. Mein Posteingang quillt geradezu über. Wenn ich täglich mehrere Dutzend Mails beantworten muss, wird es schwer meinen Brasilienaufenthalt voll und ganz zu genießen. Ich beschließe etwas gegen die Nachrichtenflut zu tun.</p>
<p><strong>Schritt 1:</strong></p>
<p>Ich schreibe meiner virtuellen persönlichen Assistentin von <a title="Virtuelle Persönliche Assistenten" href="http://www.strandschicht.de/" target="_blank"><span style="color: #000000;">http://strandschicht.de</span></a>, dass ich die Mails, die sie bereits für mich liest und beantwortet nicht mehr mit beziehen werde. In Deutschland las ich jede der Mails, um die sie sich bereits kümmerte, immer noch mit und fragte nach, ob sie dies und jenes schon beantwortet hätte. Es ist an der Zeit diese Paranoia abzulegen.</p>
<p><strong>Schritt 2: </strong></p>
<p>Ich gehe gezielt die Mails durch und erstelle Regeln wo es nur geht.</p>
<p>Zum Beispiel: „<em>Hi Mariana, ich habe derzeit sehr wenig Zeit und möchte daher meine Emailflut eindämmen. Könntest Du die Zahlen für den Tag daher bitte immer direkt an Margarete leiten. Bitte schicke mir nur einmal wöchentlich eine Auswertung. Falls über den Tag weitere Punkte anfallen, sammele diese bitte und schicke sie mir stichpunktartig einmal pro Tag. Vielen Dank für Deine Unterstützung. Grüße Thomas</em>“</p>
<p><strong>Schritt 3: </strong></p>
<p>Ich bestelle ca. 15 Newsletter ab und definiere 12 weitere Absender als Spam.</p>
<p><strong>Ergebnis:</strong> Statt den oft 70 Mails die täglich in meinen Posteingang strömten, über die Hälfte davon geschäftlich, erhalte ich in der Folgewoche nur noch 20 Prozent der Nachrichten. Von diesen Mails sind über die Hälfte Nachrichten, die keine Antwortmail erfordern. Ich spare mir mehrere Stunden täglich vor dem PC und kann Salvador da Bahia voll und ganz genießen.</p>
<p>Durch die Delegation eines Großteils meiner Mails an meine persönliche Assistentin bleibt im Tagesgeschäft nichts liegen und ich kann seelenruhig eisgekühlte Kokosnussmilch am Strand von Salvador schlürfen. Auch in den nächsten Wochen und Monaten wird niemand bemerken, dass ich nicht wie gewöhnlich in Berlin am PC sitze, sondern die Wintermonate unter Palmen verbringe.</p>
<p>Am nächsten Morgen in Salvador telefoniere ich per Skype mit unserem Steuerberater in Berlin. Die Internetverbindung wird auch durch das Schaukeln der Hängematte in der ich während dem Gespräch liege nicht beeinträchtigt. Was für ein Gefühl. Warum hat man uns an der Business School nie eröffnet, dass Arbeiten auf diese Art und Weise möglich ist. Es würden sich weniger Absolventen auf eine 80 Stunden Arbeitswoche einlassen.</p>
<p>Der erste Schritt ist getan. Ich bin unbemerkt aus Deutschland entkommen und teste langsam die Möglichkeiten meines neuen mobilen Lebens.</p>
<p>Thomas</p>
<p><em>Jericoacoara, den 25.02.2011</em></p>
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