Das Rooting Framework – eine Methode zum Kickstarten Deines Unternehmens

In einem Beitrag auf dem Blog vom IdeaCamp hat Bastian, Gründer und CEO von Strandschicht geschrieben, wie er in 3 Tagen mit dem Rooting Framework ein Unternehmen gründen würde.

Da ich nach dem von Bastian und mir entworfenen Rooting Framework bereits selbst ein Unternehmen gegründet habe Weiterlesen

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Starte Dein Start-Up in 3 Tagen und mache Deinen idealen Lifestyle möglich

In diesem und den folgenden Blogposts geht es darum, wie sich jeder ohne Probleme seinen mobilen Lifestyle finanzieren kann, denn: Eine der häufigsten Fragen die mir in letzter Zeit gestellt wurde bezieht sich auf die Finanzierungskomponente des mobilen Lifestyles. Und dabei geht es eigentlich nicht nur um mobilen Lifestyle, sondern den Lifestyle den Du in Deiner aktuellen Lebensphase leben möchtest.

Ich habe inzwischen 2 profitable Unternehmen mit aufgebaut. Sowohl virtualcodingnerds.de als auch strandschicht.de, finanzieren mir die Dinge die ich besitzen möchte und geben mir die finanzielle Unabhängigkeit, das zu tun worauf ich Lust habe.

Da ich glaube, dass jeder die Möglichkeit hat sich seinen idealen Lifestyle zu schaffen, organisiere ich derzeit mit einem kleinen Team das IdeaCamp. Unter der Überschrift des Lifestyle Designs helfen wir auf dem IdeaCamp Menschen wie Dir mit wenig Kapital ein Unternehmen zu gründen, das Dir Deinen Wunsch-Lifestyle finanziert.

Das Ganze sieht in etwa so aus: Während eines 3-tägigen IdeaCamp‘s werden Geschäftsideen generiert, Businessmodelle entwickelt und allein oder im Team gegründet. Erfahrene Mentoren, die alle selbst bereits mit wenig Kapital erfolgreich gegründet haben begleiten die Unternehmen auch nach deren Gründung. Wichtig ist uns dabei, dass die Start-Up’s sofort Momentum aufbauen und innerhalb weniger Wochen der Break Even erreicht wird. Dafür haben wir das Rooten Framework entwickelt. Mit diesem Framework kann man die meisten Geschäftsideen innerhalb weniger Wochen an den Markt bringen, in dem man sich auf das Wesentliche konzentriert und die Idee von Anfang an skalierbar umsetzt.

In den nächsten Wochen werde ich zu verschiedenen Fallstudien bloggen und Euch auch erzählen, wie virtualcodingnerds.de aufgebaut wurde. Wenn Du noch kein Business hast, das Dir Deinen idealen Lifestyle finanziert, dann solltest Du Dich unbedingt für das IdeaCamp vom 04.07.-07.07.2011 in Berlin anmelden. Auf der Homepage kannst Du unverbindlich mehr Infos anfordern. Für das IdeaCamp im August haben wir noch 6 freie Plätze. Hast Du Freunde oder Bekannte, die ein Start-Up gründen wollen aber nicht wissen wie? Dann Spread the Word.

Nächste Woche werde ich einen kurzen Case zum virtualcodingnerds.de Business posten und Euch verraten, wie günstig es sein kann die Infrastruktur für ein Business zu legen und wie schnell es von der ersten Idee bis zum ersten Kunden gehen kann.

Stay tuned.

Thomas

 

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PER ANHALTER DURCH WESTEUROPA: Von Lissabon nach Köln in vier Tagen – ein Versuch in mobilem Lifestyle

Bastian auf einer Autobahnbrücke außerhalb von Madrid

Hitchhiking durch Westeuropa

 

Ich sitze im hinteren Teil eines spanischen Polizeiwagens der über die nächtliche Landstraße prescht. Es riecht steril. Die Ordnungshüter unterhalten sich auf Spanisch. In der Plastikscheibe, die den Fahrerteil vom hinteren Teil des Wagens trennt,  ist nur ein faustgroßes Loch, so dass ich nicht verstehe was die beiden Polizisten besprechen. Es ist das erste Mal, dass ich in einem Polizeiwagen mitfahre – unfreiwillig wohlgemerkt. Neben mir sitzt Bastian Kröhnert , der Autor von outsourceyourlife.de und Geschäftsführer von Strandschicht und ist wie ich mucksmäuschenstill.

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Hier ist eine Methode die Dir hilft Dein Office in einem Rucksack zu transportieren

Kannst Du Dir vorstellen, dass Du Dein komplettes Office, Deine gesamte Arbeitsumgebung in Deinen Rucksack steckst und immer bei Dir hast?

Auf dem Blog von Mr. Minimalist, bekannt aus Welt der Wunder, habe ich kürzlich einen Gastbeitrag veröffentlicht: Minimal Office – oder: Mit dem Büro durch Brasilien

Ich kann jedem der sich in seiner Arbeitsumgebung nicht immer wohl fühlt oder ineffizient arbeitet, empfehlen diesen Artikel zu lesen. Aber damit es nicht beim Lesen bleibt und als Einstieg in das Konzept minimal office habe ich noch folgende kleine Challenge:

  1. Setze die Punkte 1 bis 5 im Artikel auf dem Blog von Mr. Minimalist um und mache Dein Monster-Office zum Taschenbüro. Die Investitionskosten halten sich stark in Grenzen und die neuen Möglichkeiten die sich dadurch ergeben sind immens.
  2. Wenn Du von Zuhause aus arbeitest, dann teste Mobilität als erstes in Deinem Umfeld. Arbeite beispielsweise einen Tag von einem angenehmen Cafe aus oder mit Surfstick im Park. Wenn Du in einem Unternehmen arbeitest, dann bitte darum einen Tag aus dem Home Office arbeiten zu dürfen oder nimm einen Tag Urlaub an dem Du trotzdem arbeitest um das Konzept zu testen.
  3. Werte den Tag aus. Wo bestanden noch Limitationen in Deiner Mobilität. Wo gibt es noch weitere Möglichkeiten zur Minimalisierung Deines Büros.
  4. Suche nach Möglichkeiten auch diese Limitationen zu umgehen und teste erneut.

Wenn Dir diese Challenge geholfen hat, Dein Büro zu entmüllen und auf pocket-size zu schrumpfen, freue ich mich, wenn Du diesen Artikel retweetest und auf Facebook likest. Über Kommentare und Anregungen freue ich mich natürlich auch.

Thomas                                                            03.06.2011, Berlin

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Wie man für 6 Euro am Tag sein Büro in eine Strandbar verlegt – und wie mobiler Lebensstil es möglich macht

November 2010, ich bin bereits seit mehreren Wochen in Brasilien. Es ist Montagmorgen und ich bin gerade vierzig Minuten mit einem Bus zur Arbeit gefahren.

Nun sitze ich vor meinem Laptop. Neben mir einen Mangoshake, ein Headset und Block und Stift. Von hier aus höre ich das Rauschen des Meeres und im Hintergrund sehe ich die Kite-Surfer über die Wellen springen. Die Sonne scheint und die Menschen am Strand lachen. Willkommen in Cumbucu.

Mein temporäres Büro liegt in einer Strandbar mit Wireless Internet. Das günstigste Getränk hier ist ein Mangoshake für 1,50 Euro. Das würde als Mindestverzehr ausreichen um den ganzen Tag diese herrliche Aussicht zu genießen. Dennoch, ich liebe die Drinks in dieser Bar. Es ist bereits mein dritter Shake und es ist noch vor 11 Uhr.

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Mobile Lifestyle Experiments

Ende Oktober 2010 arbeitete ich täglich stundenlang am eigenen Start-Up. Bis in die Nacht hinein saß ich gebeugt am Laptop.

Da ich kein Kaffeetrinker bin, richtete ich die grelle Schreibtischlampe in meinem Home Office direkt in mein Gesicht um nicht über der Arbeit einzuschlafen. Selbstständig zu sein, hieß für mich tatsächlich ‚selbst und ständig‘.

Nach einem halben Jahr Brasilien arbeite ich, dank Automatisierung und Delegierung, wöchentlich nur noch zwischen 4 und 6 Stunden pro Woche an meinem Unternehmen.

Mit der Artikelreihe über mein mobiles Leben in Brasilien, die ich über die nächsten Wochen online stellen werde, möchte ich dazu motivieren auch den Schritt zu wagen – Delegieren – Weniger arbeiten – Mehr Leben.

Teil 1 – Mobile Lifestyle Experiments – Wie man ohne Urlaub zu nehmen eine Woche Brasiliens Küstenlinie bereist oder mein Testlauf in virtueller Abwesenheit

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Mein mobiler Lifestyle – von ersten Schritten zum mobilen MBA

Oh ja, zuckersüße Erinnerungen. Unserer erstes Start-Up war genau für eine Sache gemacht und gegründet – unseren idealen Lebensstil zu finanzieren. In meinem Fall sind das Reisen und unterwegs sein. Meine erste Start-Up finanzierte Reise war ein halbes Jahr in Brasilien. Von den schönsten Stränden der Welt, über tagelange Fahrten über den Amazonas habe ich den Nordosten und Norden des Landes lieben gelernt.

Und das beste: Die nächsten Trips “off the beaten track” sind schon in Planung. Mehr dazu bald.

Thomas 25.04.2011, Berlin

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Wie man in fast jeder Stadt am ersten Tag Locals kennenlernt (und eine kostenlose Unterkunft findet)

CouchSurfing the World-  Wie fänden Sie es, einmal beim brasilianischen Karneval verkleidet mit einer Gruppe zu laufen? Oder wie wäre es, wenn Sie jemand spontan mit zum Paragliding nimmt? Sind Sie schon einmal in einem exotischen Urlaubsort auf der anderen Seite der Erde einfach so mit Hausmannskost bekocht worden? Nein? – Dann werden Sie doch einfach zum Couch Surfer!

Dazu sollten Sie auf der kostenlosen Internetplattform  www.couch-surfing.org vorbeischauen. Die Grundidee ist, dass sich dort angemeldete Mitglieder gegenseitig eine Couch zum Übernachten anbieten. Um für Transparenz und Sicherheit zu sorgen, ist für alle Beteiligten vorgesehen, sich ein Profil mit Bildern und Informationen über sich selbst anzulegen. Hier können vorab essentielle Dinge geklärt werden, z.B. wie der Schlafplatz aussieht, ob es Haustiere gibt, welche Sprachen gesprochen werden und ob es Übereinstimmungen bei Hobbies und Interessen gibt. So ist es jedem erlaubt, zu selektieren und nach Gleichgesinnten zu suchen.

Zunächst kann man CouchSurfing also grundsätzliche nutzen um:

-  Kostenlos bei anderen CouchSurfern zu wohnen, wenn man reist

- Reisenden kostenfrei bei sich zuhause eine Couch anzubieten

- Kontakt mit anderen Mitglieder aufzunehmen, in der Heimat oder auf Reisen

Allerdings geht es bei CouchSurfing bei nicht nur darum, eine kostenlose Unterkunft zu bekommen. Sie ersetzen ihren Reiseführer samt empfohlener Insider-Tipps quasi durch einen „Local“, der ihnen weit mehr zeigen kann, als nur die Sehenswürdigkeiten der Umgebung. Sie lernen nicht nur die Stadt kennen, sondern auch eine neue Person mit ihren eigenen Interessen, Ansichten und Fähigkeiten. Wenn Sie wollen, suchen Sie sich doch jemanden, der Französisch spricht und frischen ihr Französisch auf, indem Sie sich für ein paar Tage in der Sprache unterhalten. Geben Sie etwas zurück und kochen etwas aus ihrer Heimat, wenn Sie jemand bei sich aufnimmt. Vielleicht kommt der Couch Surfer, den Sie aufnehmen ja aus der Ukraine, die dann zu ihrem nächsten Reiseziel wird, obwohl Sie dies vorher nie in Betracht gezogen hätten?

Sie merken also: Couch Surfing bereichert sowohl den Reisenden als auch den Gastgeber. Sie sind plötzlich kein 08/15 Tourist mehr, wenn sie reisen. Außerdem haben sie die Möglichkeit, ihr Budget zu schonen, denn  ob Sie nun eine Woche in London oder ein paar Monate entlang der brasilianischen Küste reisen: Übernachtungen in Hotels und Pensionen gehen ins Geld. Als Gastgeber können sie sich das Ausland in ihre Wohnung holen, Kulturen und Sprachen kennenlernen und neue Freunde finden.

Über Kommentare mit eigenen Couch Surfing Erfahrungen, zusätzliche Hinweise etc. freuen wir uns sehr.

Charlotte und Thomas

Alter do Chão, Brasilien, den 08.04.2011

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Anfang im mobilen Leben

Erste Schritte im mobilen ArbeitenEin One-Way Ticket nach Brasilien und das Experiment in mobilem Lifestyle kann beginnen. Ich komme in Salvador da Bahia an und werde von der warmen tropischen Luft umarmt. Anscheinend bin ich dem deutschen Winter erfolgreich entkommen.

In meiner Pension checke ich meine Mails. Mein Posteingang quillt geradezu über. Wenn ich täglich mehrere Dutzend Mails beantworten muss, wird es schwer meinen Brasilienaufenthalt voll und ganz zu genießen. Ich beschließe etwas gegen die Nachrichtenflut zu tun.

Schritt 1:

Ich schreibe meiner virtuellen persönlichen Assistentin von http://strandschicht.de, dass ich die Mails, die sie bereits für mich liest und beantwortet nicht mehr mit beziehen werde. In Deutschland las ich jede der Mails, um die sie sich bereits kümmerte, immer noch mit und fragte nach, ob sie dies und jenes schon beantwortet hätte. Es ist an der Zeit diese Paranoia abzulegen.

Schritt 2:

Ich gehe gezielt die Mails durch und erstelle Regeln wo es nur geht.

Zum Beispiel: „Hi Mariana, ich habe derzeit sehr wenig Zeit und möchte daher meine Emailflut eindämmen. Könntest Du die Zahlen für den Tag daher bitte immer direkt an Margarete leiten. Bitte schicke mir nur einmal wöchentlich eine Auswertung. Falls über den Tag weitere Punkte anfallen, sammele diese bitte und schicke sie mir stichpunktartig einmal pro Tag. Vielen Dank für Deine Unterstützung. Grüße Thomas

Schritt 3:

Ich bestelle ca. 15 Newsletter ab und definiere 12 weitere Absender als Spam.

Ergebnis: Statt den oft 70 Mails die täglich in meinen Posteingang strömten, über die Hälfte davon geschäftlich, erhalte ich in der Folgewoche nur noch 20 Prozent der Nachrichten. Von diesen Mails sind über die Hälfte Nachrichten, die keine Antwortmail erfordern. Ich spare mir mehrere Stunden täglich vor dem PC und kann Salvador da Bahia voll und ganz genießen.

Durch die Delegation eines Großteils meiner Mails an meine persönliche Assistentin bleibt im Tagesgeschäft nichts liegen und ich kann seelenruhig eisgekühlte Kokosnussmilch am Strand von Salvador schlürfen. Auch in den nächsten Wochen und Monaten wird niemand bemerken, dass ich nicht wie gewöhnlich in Berlin am PC sitze, sondern die Wintermonate unter Palmen verbringe.

Am nächsten Morgen in Salvador telefoniere ich per Skype mit unserem Steuerberater in Berlin. Die Internetverbindung wird auch durch das Schaukeln der Hängematte in der ich während dem Gespräch liege nicht beeinträchtigt. Was für ein Gefühl. Warum hat man uns an der Business School nie eröffnet, dass Arbeiten auf diese Art und Weise möglich ist. Es würden sich weniger Absolventen auf eine 80 Stunden Arbeitswoche einlassen.

Der erste Schritt ist getan. Ich bin unbemerkt aus Deutschland entkommen und teste langsam die Möglichkeiten meines neuen mobilen Lebens.

Thomas

Jericoacoara, den 25.02.2011

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